Obedience


Obedience [əˈbiːdɪəns] (deutsch: Gehorsam) ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausführung der Übungen ankommt. Obedience wird auch als „Hohe Schule“ der Unterordnung bezeichnet. Ein eingespieltes, gutes Mensch-Hund-Team ist eine Grundvoraussetzung. Bei Obedience-Prüfungen geht es nicht allein um den Gehorsam des Hundes. Es spielt auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine große Rolle. Wie Agility hat diese Hundesportart ihren Ursprung in England.


Bei offenen Obedience Wettbewerben kann jeder ohne Berücksichtigung der Größe, Rasse oder Abstammung des Hundes teilnehmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Hundesportarten ist Obedience auch behinderten Menschen und Hunden zugänglich. Es gibt beispielsweise Rollstuhlfahrer, die diesen Hundesport betreiben. Beim Hundeführer wird keine außergewöhnliche Sportlichkeit vorausgesetzt. Auch ältere oder leicht behinderte Hunde können mitmachen, da deren Einschränkung bei der Bewertung berücksichtigt wird. Körperliche Belastungen gibt es bei Obedience für Hund und Halter praktisch nicht.

 

Beschreibung der Sportart:

 

Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten ist, dass der Hundeführer von einem Ringsteward, in der Schweiz Wettkampfleiter genannt, durch die Prüfung geführt wird. Der Ringsteward gibt dem Hundeführer genaue Anweisungen, was als Nächstes zu tun ist. Solche Anweisungen sind nötig, da es beim Obedience kein festgelegtes Schema für Prüfungen gibt. Die Führung durch den Steward ist einerseits ein Vorteil für nervöse Hundeführer, andererseits muss der Hundeführer seine Hör- bzw. Sichtzeichen sofort nach der Freigabe durch den Steward geben, was durchaus als zusätzliche Schwierigkeit anzusehen ist. Der Steward legt gemeinsam mit dem Leistungsrichter das Laufschema für die Leinenführigkeit und die Freifolge sowie den gesamten Ablauf der Prüfung fest. Das bedeutet, dass der Hundeführer erst während der Prüfung erfährt, welche Übungen wie zu absolvieren sind.

Wie auch andere Hundesportarten stammt Obedience aus Großbritannien. Zuerst war Obedience nur ein Bestandteil der sogenannten „working trials“ (eine Art Vielseitigkeitsprüfung, 1919 vom britischen Zuchtverein für Deutsche Schäferhunde eingeführt), aber bereits wenige Jahre später gab es die Möglichkeit, sich auf solchen Trials in reinen Obedienceklassen einzuschreiben. Zu einer anerkannten Sportart wurde es erst um 1951, als auf der britischen Crufts Hundeshow Obedience erstmals vor einem großem Publikum vorstellt wurde. In Deutschland wurde die erste inzwischen überarbeitete Prüfungsordnung am 1. Juli 2002 nach einem eineinhalb-jährigen Pilotprojekt veröffentlicht.

In vielen Übungen ähnelt Obedience dem Gehorsamsteil von der Rettungshunde- und Schutzhundprüfungen (in Großbritannien ist Obedience ein Ersatz für den Schutzhundesport). Zum Beispiel ähneln sich das Bei-Fuß-Gehen mit und ohne Leine, das Sitz, das Platz sowie das Steh aus der Bewegung, die Bleib-Übungen mit und ohne Sichtkontakt, das Abrufen, das Vorausschicken, das Apportieren und die Geruchsidentifikation aus mehreren Hölzern. Die Distanzkontrolle ist ebenfalls ein Bestandteil der Prüfung, bei der der Hund in einem großen Abstand zu seinem Besitzer eine Reihe von Positionswechseln (Sitz, Platz, Steh) ausführen soll, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen. Im Gegensatz zum Schutzhundesport ist die Ausführung der Kommandos präziser und eleganter. Auf dem Prüfungsgelände geht es sehr viel leiser zu, es wird „weicher“ geführt und das Niveau ist, aus Sicht der Unterordnung, um einiges höher.

Obedience hat sich in Großbritannien durchsetzen können, weil dort die Ausbildung zum Schutzhund für den Laien verboten ist. Obedience ist aber auch mehr als ein gleichwertiger Ersatz für den Gehorsamsteil des Schutzhundesports.

Bei Obedience muss das Mensch-Hund-Team die Übungen nicht einfach nur ausführen können, sondern es muss auch noch gut aussehen. Diese Harmonie erreicht man nur, wenn der Hund seinem Menschen vertraut und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. In den Klassen Beginner, 1 und 2 wird in der „Umgang Mensch Hund“ als eigene Übung gewertet, bei der es auf die freudige Arbeit des Hunds sowie die gute Verständigung zwischen Hund und Hundeführer ankommt. In Klasse 3 besteht eine solche extra Übung nicht, sondern die Form der Ausführung einzelner Übungen geht direkt in deren Wertung ein. Obedience ist vom Grundsatz her für jeden Hund geeignet, unabhängig von Alter und Größe, da die Richter bei der Bewertung auf die Besonderheiten des Hundes und der Rasse Rücksicht nehmen. Zu den meist bekannten Gehorsamsübungen aus der Begleithundeprüfung, wie zum Beispiel Fuß laufen, Sitz aus der Bewegung und Platz mit Abrufen kommen beim Obedience noch einige weitere Übungen, wie beispielsweise:


  • Apportieren (auch von Metallgegenständen)
  • Eigenidentifikation (Geruchsunterscheidung an Gegenständen)
  • Positionswechsel auf Distanz (Wechsel zwischen Sitz, Platz, Steh)
  • Vorausschicken in eine Box (Quadrat aus 4 Pylonen)
  • Wesensfestigkeit, vor allem gegenüber anderen Hunden
  • Ablage (alle Hunde werden gleichzeitig abgelegt)

hinzu.

 

Prüfungen 

 

Allgemeines:

Es gibt verschiedene Prüfungsordnungen für Obedience-Prüfungen. Im Deutschsprachigen Raum sind das die Internationale Prüfungsordnung FCI sowie die Prüfungsordnungen der jeweiligen Mitgliedsländer für die Klassen unterhalb der internationalen Klasse. Die Prüfungsordnung des VDH sieht vier Klassen mit jeweils steigenden Anforderungen vor: Beginnerklasse, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3. Die Klasse 3 entspricht dabei vom Reglement her der internationalen Obedienceklasse. In der Schweiz werden Obediencewettkämpfe in den Leistungsklassen Beginners, Obedience 1, Obedience 2 und Obedience 3 durchgeführt. In Österreich heißen die Prüfungen Gehorsamsprüfung (GH), und es gibt sie als GH-1, GH-2 und GH-3.

Für die Teilnahme an den Obedienceprüfungen sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. „Um an einer internationalen Obedience-Klasse oder an einer Europa- oder Weltmeisterschaft teilnehmen zu können, muss der Hund mindestens 15 Monate alt und in einem von der FCI anerkannten Zuchtbuch registriert sein.“ Welche nationalen Prüfungen Zulassungsvoraussetzung für internationale Prüfungen sind, regeln die FCI-Mitgliedsländer separat.

Entsprechend der Prüfungsordnung des VDH muss der Hund für die Teilnahme in der Beginnerklasse oder in Klasse Eins mindestens 15 Monate alt sein. Bei Klasse Zwei muss der Hund 16 Monate und bei der Klasse Drei 17 Monate alt sein. Vor der ersten Obedienceprüfung muss die Begleithundprüfung abgelegt werden. Die Teilnahme an Prüfungen der nächst höheren Klasse ist möglich, wenn in einer Klasse die Wertung vorzüglich erreicht wurde. Damit eine Prüfung durchgeführt werden kann, müssen mindestens 8 Teams teilnehmen. Die Qualifizierungsbedingungen im VDH führen dazu, dass Hunde 17 Monate alt sein müssen, um in der internationalen Klasse bei Prüfungen starten zu können, denn sie müssen vorher die Klasse 3 erfolgreich absolviert haben.

 

Die Beginner-Klasse nach dem Regelement des VDH:

In der Beginner-Klasse werden elf verschiedene Elemente geprüft. Dabei gliedert sich jede Prüfung in die Gruppenarbeit und die Einzelübungen. In der Gruppenarbeit der Beginner-Klasse liegt der Bewertungsschwerpunkt beim Sozialverhalten des Hundes. Sie enthält die Übungen Verhalten gegenüber anderen Hunden, Stehen und Betasten, Gebiss zeigen und Ablegen in der Gruppe. Bei der Gruppenarbeit befinden sich alle startenden Teams der Gruppe (mindestens drei Mensch-Hund-Teams) gleichzeitig auf dem Prüfungsgelände und absolvieren die Übungen gemeinsam.

Die einzelnen Übungen beginnen und enden in der Grundstellung. Dabei sitzt der Hund dicht an der linken Seite des Hundeführers und hat Blickkontakt zu diesem. Die Schulter des Hunds befindet sich auf Kniehöhe des Hundeführers, die Körperachsen von Hund und Hundeführer sind exakt parallel ausgerichtet (der Hund sitzt „gerade“ nach vorn).

Als Erstes wird das Verhalten gegenüber anderen Hunden geprüft. Hierbei stehen alle Mensch-Hund-Teams in einer Reihe. Die Teams gehen der Reihe nach vor und hinter den anderen Teams, in einem maximalen Abstand von einem Meter, entlang. Die Hunde sollen sich hierbei freundlich oder gleichgültig, aber keines Falls aggressiv verhalten. Wenn ein Hund bei dieser Übung durch negativ zu bewertendes Verhalten auffällt, so ist dieses Team von der Prüfung auszuschließen.

Als nächster Prüfungsteil folgt das Stehen und Betasten. Zu Beginn tritt der Hundeführer nach Aufforderung des Ringstewards mit seinem Hund aus der Gruppe heraus. Der Hundeführer entscheidet hierbei selbst, ob er diesen Prüfungsteil mit oder ohne Leine absolvieren möchte. Das Team stellt sich in die Grundstellung. Der Hund wird nach der Anweisung des Stewards in das Steh gebracht. Danach begibt sich der Hundeführer schräg neben seinen Hund. Wenn der Hund angeleint bleibt, muss die Leine locker durchhängen. Der Hund darf durch den Hundeführer beruhigt werden, es dürfen jedoch keine Kommandos wie zum Beispiel „bleib“ gegeben werden. Der Hund muss sich nun vom Steward von allen Seiten betasten lassen und dabei ruhig stehen bleiben. Danach begibt sich der Hundeführer wieder zurück zu seinem Hund und nimmt diesen wieder in die Grundstellung über. Bewertungsschwerpunkt auch bei dieser Übung bildet das Verhalten des Hundes. Hilfen des Hundeführers für den Hund führen zu Punktabzügen.

Danach folgt der Teil Gebiss zeigen. Auf Anweisung begibt sich das Team zum Leistungsrichter. Dort bleibt es in der Grundstellung stehen. Der Hundeführer hebt nun die Lefzen des Hunds an. Dabei sollen die Seitenzähne vollständig sichtbar sein und das Gebiss geschlossen bleiben. Diese Übung demonstriert in hohem Maß die Bereitschaft des Hunds, sich dem Hundeführer unterzuordnen.

Im Anschluss folgt das Ablegen in der Gruppe. Bei diesem Teil stehen alle Prüfungsteilnehmer in einer Reihe in einem Abstand von etwa 3 Metern zu einander. Die Hunde werden abgeleint und danach der Reihe nach in die Position „Platz“ gebracht. Die Hundeführer entfernen sich etwa 20 Meter von ihren Hunden und drehen sich dann zu ihnen. Diese Position soll 2 Minuten beibehalten werden. Der Hund darf sich dabei nicht aufrichten oder seine Position verändern. Er darf maximal seine eigene Körperlänge nach vorn kriechen um die Übung noch zu bestehen. Auf Anweisung des Stewards gehen nach Ablauf der Zeit alle Hundefüherer gleichzeitig wieder zu ihren Hunden zurück, wobei diese im Platz bleiben. Nacheinander und auf Stewardanweisung erfolgt dann das Aufstehen der Hunde in die Grundstellung. Die Kommandos müssen durch die Hundeführer so gegeben werden, dass andere Hunde nicht gestört werden. Der Hund muss lernen, nur die Kommandos des eigenen Hundeführers zu befolgen. Der Leistungsrichter achtet hier darauf, dass die Hunde ihre Position nicht verändern und keine Zusatzkommandos gegeben werden.

Die erste Einzelübung ist dann die Leinenführigkeit. Der Hund wird an einer locker durchhängenden Leine im Fuß geführt. Beim Führen im Fuß geht der Hund so, dass er dicht an der linken Seite des Hundführers läuft. Der Hund soll dem Hundeführer so folgen, dass er diesen beim Laufen nicht behindert. Die Schulter des Hunds befindet sich auf Kniehöhe des Hundeführers, wobei der Hund Blickkontakt zum Hundeführer hält. Der Steward gibt in einer beliebigen vorher festgelegen Reihenfolge die Anweisungen „Vorwärts“, „Rechtswendung“, „Linkswendung“, „rechts umkehren“, „links umkehren“ und „Halt“. Die Rechts- beziehungsweise Linkswendung müssen in einem Winkel von 90 Grad gezeigt werden. Das Halt soll unerwartet und ohne Kommando ausgeführt werden.

Direkt nach dieser Übung wird die gezeigte Fußarbeit als Freifolge wiederholt. Freifolge daher, weil die Übung jetzt ohne Leine ausgeführt wird. Der Leistungsrichter zieht bei dieser Übung Punkte ab, wenn der Hund nicht dicht neben dem Hundeführer läuft oder Zusatzkommandos gegeben werden.

Bei der Übung Sitz aus der Bewegung läuft der Hundeführer mit seinem nicht angeleinten Hund aus der Grundstellung los. Nach 10 bis 15 Metern gibt der Hundeführer dem Hund das Kommando Sitz, das dieser schnell ausführen soll. Der Hundeführer darf seine Gangart nicht unterbrechen und sich nicht umdrehen. Nach weiteren 20 Metern bleibt der Hundeführer stehen und dreht sich zu seinem Hund. Der Hundeführer kehrt nach Anweisung des Stewards zu seinem Hund an die rechte Seite zurück und leint diesen wieder an.Zu Punktabzug bei dieser Übung kann es kommen, wenn der Hund nicht gerade sitzt, der Hundeführer Hilfen zum Setzen gibt oder der Hund ihm noch nachgeht. Bei einer falschen Position des Hunds (kein Sitz) ist die Übung nicht bestanden.

Bei der Übung Kommen auf Befehl wird der Hund in einer quadratischen Box von 3x3 Metern abgelegt. Die Box besteht aus Pylonen an den Ecken und einem Band oder einer Markierung auf dem Boden als Abgrenzung. Der Hundeführer entfernt sich danach etwa 15 Meter von seinem Hund. Dort dreht sich der Hundeführer zu seinem Hund und ruft diesen ab, gibt also ein Kommando zum Kommen. Der Hund muss schnell und geradlinig kommen und vor oder neben dem Hundeführer sitzen.Wenn der Hund vor dem Kommando des Hundeführers kommt, oder erst nach mehrmaligem Auffordern kommt, werden Punkte abgezogen.

Bei der Neunten Übung Zurücksenden auf den Platz wird der Hund aus der Grundstellung heraus zurück in die Box gesendet. In dem Quadrat muss sich der Hund auf Befehl in die Position „Platz“ begeben.

Die Zehnte Übung ist der Apport auf ebener Erde, wobei der Hundeführer seinen Apportgegenstand etwa 10 Meter entfernt ablegt. Der Hund darf erst nach dem Kommando den Gegenstand apportieren. Dabei soll der Hund nicht an dem Gegenstand kauen oder mehrfach nachfassen. Beim Ausgeben gibt es zwei Varianten:
Variante 1: Der Hund muss sich mit dem Gegenstand vor den Hundeführer setzen und muss den Gegenstand weiter festhalten. Der Hund lässt den Gegenstand erst auf Kommando los und begibt sich nach einem weiteren Kommando zurück in die Grundstellung.
Variante 2: Der Hund begibt sich sofort in die Grundstellung und muss den Gegenstand weiter festhalten und gibt diesen auf Kommando aus.
Der Hund darf den Gegenstand nicht fallen lassen und sollte keine Zusatzkommandos bekommen.

Als letztes wird beurteilt, wie das Verhältnis zwischen Mensch und Hund ist. Der Leistungsrichter beurteilt hier zum Beispiel ob der Hund das Programm freudig absolviert hat. Dies wird während der gesamten Prüfung beobachtet.

In Kurzform ergibt sich für die Beginner-Klasse folgendes Programm:

  1. Verhalten gegenüber anderen Hunden
  2. Stehen und Betasten
  3. Gebiss zeigen
  4. 2 Minuten Liegen mit Sichtkontakt
  5. Leinenführigkeit
  6. Freifolge
  7. Sitz aus der Bewegung
  8. Kommen auf Befehl
  9. Zurücksenden zum Platz
  10. Apport auf ebener Erde
  11. Umgang Mensch – Hund

Die Klasse 1 

 

  1. 1 Minute Sitzen mit Sichtkontakt
  2. 3 Minuten Liegen mit Sichtkontakt
  3. Leinenführigkeit
  4. Freifolge
  5. Platz aus der Bewegung (Viereck 8x8m)
  6. Kommen auf Befehl
  7. Zurücksenden zum Platz
  8. Freisprung über die Hürde
  9. Apport auf ebener Erde
  10. Kontrolle auf Distanz
  11. Umgang Mensch – Hund

Die Klasse 2

 

  1. 2 Minuten Sitzen mit Sichtkontakt
  2. 3 Minuten Liegen ohne Sichtkontakt
  3. Freifolge
  4. Sitz, Platz aus der Bewegung
  5. Kommen mit Steh
  6. Voraussenden in ein Viereck mit Hinlegen
  7. Apport über die Hürde (Holzapport)
  8. Metallapport
  9. Geruchsunterscheidung aus maximal 6 Gegenständen
  10. Kontrolle auf Distanz
  11. Umgang Mensch – Hund

Die Klasse 3

 

  1. 2 Minuten Sitzen
  2. 4 Minuten Liegen
  3. Freifolge
  4. Stehen, Sitzen und Platz aus der Bewegung
  5. Abrufen mit Stehen und Platz
  6. Voraussenden in ein Viereck
  7. Bringen auf Anweisung
  8. Metallapport über die Hürde
  9. Geruchsunterscheidung aus max. 6 Gegenständen
  10. Kontrolle auf Distanz

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Obedience